Rohr i.NB

Mit der partnerschaftlichen Verbindung von neun Gemeinden, zur ILE Donau-Laber, haben wir die Möglichkeit unsere Heimatregion und unsere Gemeinden zu stärken.
Vieles geht nur Miteinander, so sind wir gut gerüstet um gemeindeübergreifende Projekte zu planen und umzusetzen.

Bürgermeisterin Birgit Steinsdorfer, Markt Rohr in Niederbayern

Zahlen und Fakten

Einwohner 3494 (31. Dez. 2020)
Bevölkerungsdichte 62 Einwohner je km2
Fläche 54,17 km2
Höhe 426 m ü. NHN
Postleitzahl 93352
Vorwahl 08783
Internet www.markt-rohr.de
Bürgermeister Birgit Steinsdorfer (CSU)
Gemeindeteile Bachl, Helchenbach, Laaberberg, Oberbuch/Gressau, Obereulenbach, Sallingberg

Portrait

Der Markt Rohr i.NB (3.500 Einwohner) liegt als kreisangehörige Gemeinde im Landkreis Kelheim, Regierungsbezirk Niederbayern.

Der Hauptort Rohr ist mit seiner Einwohnerzahl von rund 2.100 Bürgerinnen und Bürgern ein ländlich geprägter Wohnort. Das Zentrum der Marktgemeinde bilden die prächtige Pfarr- und Klosterkirche Mariä Himmelfahrt sowie die Benediktinerabtei Kloster Rohr.

Die zum Markt Rohr i.NB gehörenden Ortsteile, Weiler und Einöden prägen das landschaftlich reizvolle Gemeindegebiet zwischen den Flüssen Abens und Großer Laber, am Beginn der Hallertau. Der Markt Rohr i.NB ist eine bodenständige, moderne und l(i)ebenswerte Marktgemeinde.

Eine gute Grundversorgung, das Angebot der Kinderbetreuung, sowie eine hervorragende schulische Ausbildung bestärken junge Familien bei der Entscheidung für die Suche eines Wohnorts. Für Erholungssuchende und auch für sportlich Aktive steht ein umfangreiches Freizeitangebot zur Verfügung.

Unser Gemeindegebiet verfügt nicht nur über eine wunderschöne Natur, sondern am Hauptort wie auch in den Ortsteilen über ein vielfältiges Vereins- und Kulturleben, in dem Geselligkeit und Gastfreundschaft aktiv gelebt werden.

Wir laden Sie recht herzlich ein, unseren schönen Markt Rohr i.NB zu besuchen & heißen Sie herzlich willkommen!

WAPPEN
Die Marktgemeinde Rohr i.NB führt erst seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts ihr eigenes Wappen. Es entstammt dem ehemaligen Stiftswappen von Kloster Rohr und ist von diesem abgeleitet.
Als Marktwappen ist es 1811 erstmals im Siegel der Nationalgarde Rohr belegt
Gespalten von Gold und Silber; vorne ein halber roter Adler am Spalt, hinten auf grünem Zweiberg zwei grüne Rohrhalme mit schwarzem Kolben.
Das Gemeindewappen entspricht dem apokryphen Wappen der Grafen von Rohr. Das Augustinerchorherrenstift Rohr war eine Stiftung Adalberts von Rohr, die 1133 von Bischof Heinrich von Regensburg bestätigt wurde. Die Rohrkolben reden für den Ortsnamen Rohr. Das Adlerwappen mit zwei Rohrkolben ist seit 1622 Bestandteil des variantenreichen, meist mehrschildigen Klosterwappens. Obwohl der Ort Rohr schon seit 1347 Marktrecht besaß, war die Selbstverwaltung in dem zum Kloster gehörenden Gemeinwesen bis zur Säkularisation 1803 kaum ausgeprägt. Es sind auch keine alten Siegel überliefert. Gelegentliche Wappenwiedergaben seit dem 16. Jahrhunderte sind historisch nicht begründet (nach Stadler ‑Phantasieprodukte). Ein Marktwappen ist erstmals 1811 im Siegelbild der Nationalgarde Rohr nachweisbar. Die aus einem kleinen Propstsiegel des 18. Jahrhunderts übernommene Krone im Wappen wurde dem Markt 1819 abgesprochen. Das frühere Stiftswappen blieb ohne weitere offizielle Akte das gemeindliche Hoheitszeichen.