Wildenberg/Schweinbach, 21.04.21 – Die Baumaßnahme des teilweise bestehenden Geh-, Rad- und Wirtschaftsweges entlang der Bundesstraße 299 mit gleichzeitiger Nutzung als landwirtschaftlicher Weg in Kooperation mit Pfeffenhausen und Siegenburg wird bald der Vergangenheit angehören. Bereits am kommenden Montag werden die notwendigen Maschinen anrücken, um den Asphalt für ca. 12.500 qm² erforderlichen Belag aufzubringen. Für die Maßnahme rechnet Ingenieur Michael Wöhrmann vom gleichnamigen Ingenieurbüro rund 2 Wochen, in denen der Weg nur bedingt befahrbar sein wird. Schon heute bitte er um Rücksichtnahme auf die Baumaßnahmen, soll doch zum Schluss ein alle begeisternder Radweg herauskommen. Der Weg, der Pfeffenhausen mit Siegenburg verbinden soll, verläuft entlang der B299 und endet zurzeit etwa 400m vor der Kreuzung B299-KEH 3/ST2642. Die Gemeinde Wildenberg als Bauherr und zuständig für die ganze Planung hatte die Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung und Vertragsabwicklung durchgeführt. Insgesamt werden zurzeit gut 4 km fertig gestellt, als nächstes soll der Weg vom ehemaligen Landgasthof Rosalie bis nach Siegenburg fortgeführt werden. Hier hoffe er auf baldige Entscheidung und eine einvernehmliche Lösung bei der Fahrbahnfestlegung in Richtung Siegenburg, so Roßbauer. Kostenträger für die gesamte Maßnahme ist der Freistaat Bayern, vertreten durch das staatliche Bauamt in Landshut. Die Kosten für die seitens der Gemeinde geplanten Mehrbreiten und den verstärkten Aufbau für den landwirtschaftlichen Nutzverkehr trägt die Gemeinde für ihren Teil selbst. Kürzlich wurden im Rahmen eines Jour-Fix mit der Baufirma Pusch Bau, mit dem Planer Ingenieur Michael Wöhrmann und mit Bürgermeister Winfried Roßbauer die letzten Details festgelegt. Er freue sich sehr, so der Bürgermeister, dass die Gemeinde den Bürgerinnen und Bürgern damit einen Weg zur Verfügung stellen kann, der sehr gut und zukunftsorientiert geplant und gebaut wurde. Aus diesem Grund bittet er die Bevölkerung um Rücksichtnahme in den 14 Tagen, in denen geteert wird. Wir wollen zum Schluss einen Rad-, Geh- und Wirtschaftsweg haben, der gerne und mit viel Freude genutzt wird.

Bild: Viele Strecken wurden völlig neu aufgebaut, auf den Kiesunterbau werden 14 cm Teerschicht aufgebracht.