Integriertes ländliches Entwicklungskonzept (ILEK)

///Integriertes ländliches Entwicklungskonzept (ILEK)
Integriertes ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) 2018-01-17T16:32:14+00:00

Um die beabsichtigte gemeinsame Entwicklung und die dazu erforderlichen Aktivitäten inhaltlich und räumlich aufeinander abzustimmen, wurde die Erstellung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK), durch Fachbüros Dr. Fruhmann & Partner aus Parsberg und Planwerk aus Nürnberg, beauftragt.

Das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) steht unter dem Motto “Gemeinsam sind wir stärker”. Über die Gemeindegrenzen hinweg erstellen so die ILE-Partnerkommunen eine qualifizierte Zukunftsstrategie für die Weiterentwicklung und Stärkung der Donau-Laber- Region als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum.

In interkommunaler Zusammenarbeit setzen sich die Gemeinden zum Ziel, Projekte in ökonomisch, ökologisch und sozial besonders nachhaltiger Weise zu planen und auszuführen. Durch den Aufbau regionaler Netzwerke werden Einsparmöglichkeiten erarbeitet sowie der kurz-, mittel- und langfristige Handlungsbedarf erhoben und koordiniert.

Das ILEK zeichnet sich durch die aktive Beteiligung der Bürger am Planungsprozess aus. Das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern unterstützt dabei die Zielsetzung der Gemeinden.

Die Methode zur Erarbeitung des ILEKs ist in drei Planungsschritte aufgeteilt, in welchen die Kommunen einmal durch den Blick von Außen – durch den Planer – und durch örtliche Fachkenntnis – durch die Verwaltung und die Bürger selbst – betrachtet und untersucht werden.

Projekt–Stammdaten

Projektbeginn  September 2016
geplanter Projektabschluss  NN
beteiligte Unternehmen Fachbüros Dr. Fruhmann & Partner aus Parsberg und Planwerk aus Nürnberg

Projektverlauf

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Potenzialanalyse

Die Potenzialanalyse dient dem Erfassen der Qualitäten und Defizite des Untersuchungsgebiets und der Herausarbeitung der Chancen und Risiken des Raums (Risiko- und Potenzialanalyse).

Schritt 1
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Zielfindung

Die Zielfindung baut zunächst auf einer lokalen Analyse der Stärken der Region auf. Anhand dieser Grundlage werden die Potenziale der Region ermittelt. Die Zielfindung stellt die entscheidende Phase der Erarbeitung des ILEKs dar, denn hier werden die inhaltlichen Ergebnisse der Gutachter mit den Ideen der Bevölkerung und den lokalen Akteuren zusammengeführt. Gleichzeitig werden die Meinungsträger der Region zusammengebunden. Die gemeinsame Zielfindung ist eine wichtige Basis für eine langfristige Tragfähigkeit der gewonnenen Ziele und Ideen.

In einem gemeindeübergreifenden Entwicklungsleitbild werden die inhaltlichen und räumlichen Ziele zusammengefasst und grafisch dargestellt. Diese groben Leitlinien sind die Grundlagen für zukünftige Entwicklungen im Allianzgebiet. In Form thematischer Strategiekonzepte werden Ziele für eine abgestimmte Entwicklung von Einzelprojekten und Maßnahmen zu den einzelnen Handlungsfeldern erarbeitet.

Schritt 2
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Projekt- und Maßnahmenkatalog

Im Projektkatalog sind die interkommunalen sowie örtlichen Projekte und Maßnahmen für das Allianzgebiet aufgeführt. Dieser Projektkatalog stellt eine Momentaufnahme aus heutiger Sicht dar und ist keineswegs abschließend. Die Entwicklung des Untersuchungsgebiets weist eine hohe Dynamik auf. Bei Bedarf kann dieser durch Fortschreibung des ILEKs Rechnung getragen werden.

Schritt 3